Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Kulturwissenschaftliche Werkstatt“ haben wir uns mit dem Thema Turning Points seit den 1980er-Jahren und ihren materiellen Symbolen beschäftigt.
Point(s) of no return – eine studentische Ausstellung
There are no Idle Hands – Im Gespräch mit Astrid Pohl über Fidget Toys
Im Rahmen des Seminars „Anthropologie der Hände“ hat sich Astrid Pohl mit Fidget Toys auseinander gesetzt, mit ihrer Geschichte und ihren diversen Bedeutungen.
Forschen gegen Stigmatisierung – der 11. Interdisziplinäre Workshop für kritische Sexarbeitsforschung in Wien
Von 14.-16. November 2025 trafen sich Sexarbeitsforschende in Wien um über Disziplinen hinweg in einen Austausch zu treten.
Luis Stadler über die Hundezone als Heterotopie
Luis Stadler setzte sich im Zuge seiner Bachelorarbeit mit Wiener Hundezonen auseinander, ihren internen Ordnungen und Logiken sowie ihrer Bedeutung für Hunde und Menschen. Im Interview erklärt er, wieso die gängigen Ordnungsdiskurse oft zu kurz greifen, um das Phänomen Hundezone und die darin stattfindenden Interaktionen zu beschreiben.
Affordable Housing within Planetary Boundaries
Few challenges cut across social, economic and ecological lines as sharply as the twin crises of the global urban housing affordability crisis and accelerating environmental crisis. Reconciling where and how we live with the finite limits of the planet is therefore more than a technical puzzle—it is a civilisational test. Report from an international workshop that took place in Vienna, 13–14 May 2025.
Ein SchauFenster in ländliche Alltage
Das SchauFenster ist ein 2020 gegründeter, in Kooperation mit Anwohnenden entwickelter Ausstellungsort in den ehemaligen Räumlichkeiten eines Gemischtwarengeschäftes im nordwestlichen Weinviertel (Niederösterreich). An der österreichisch-tschechischen Grenze gelegen, zeigt das SchauFenster alltagskulturwissenschaftliche Ausstellungen zu gegenwärtigen und historischen Lebensverhältnissen im ländlichen Raum und Werke von Künstler:innen mit regionalem Bezug.
Feld der Möglichkeiten: Das Zwischennutzungsprojekt Semmelweisklinik
Auf einem Teil des Areals der früheren Frauenklinik im 18. Wiener Gemeindebezirk wurde vom Kunst- und Kulturverein Semmelweisklinik eine Arbeits- und Veranstaltungsstätte für über 90 Künstler*innen geschaffen. Die Zwischennutzung erschafft einen Zwischenraum, in dem dichotomische Begriffen wie „öffentlich“ und „privat“ rasch an ihre Grenzen stoßen. In ihrem Foto-Essay gibt Veronika Penz einen Einblick, wie sie mit ihrer räumlich-materiell fokussierten Feldforschung drei Monate lang in das Universum dieses Projekts eintauchte.
Vorstellung der Studienvertretung (STV)
Mit der letzten ÖH Wahl vom 09.05 bis 11.05.2023 wählten die Studierenden der Europäischen Ethnologie […]
Bericht zum Institutskolloquium „Gewalt_losigkeit“
Die Vortragsreihe „Gewalt_losigkeit“, die während des Wintersemesters 2022 am Institut für Europäische Ethnologie von Bernhard Fuchs veranstaltet wurde, widmet sich aus verschiedenen theoretischen und fachspezifischen Perspektiven den Phänomenen von Gewalt und Gewaltlosigkeit […]
Melanie Haberl: Über (Un-)Sinn, Magie und paradoxe Ontologien im virtuellen Raum
Interview mit Melanie Haberl: Über das Mensch-Technologie-Verhältnis am Beispiel eines im Rahmen eines Kunstprojekt programmierten Chatbots […]
